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Pro Juventute bekämpft Werbebeschränkungen für Konsumkredite

Pro Juventute wird von der Aduno (Cashgate) unterstützt.

Die Pro Juventute nimmt in einer Medienmitteilung gegen die Parlamentarische Initiative Aubert Stellung, welche ein Werbeverbot für Konsumkredite fordert. Man solle nicht die Wirtschaft an den Pranger stellen, verlangt die Pro Juventute. Direktor Stephan Oetiker lässt sich zitieren: „Wir haben extrem gute Erfahrungen gemacht damit, dass sich die Privatwirtschaft mit finanzieller Unterstützung an Präventionsprogrammen beteiligt.“ Im Klartext: Die Pro Juventute wird von der Bankengruppe „Aduno“ (zu der das Kreditinstitut Cashgate gehört), unterstützt, damit sie Verschuldungsprävention unter Kindern und Jugendlichen betreibt - wie man munkelt, mit einem hohen sechsstelligen Betrag.

Unter den Fachleuten ist völlig unbestritten, dass das Verbot aggressiver Werbung eine wirksame Massnahme gegen die Verschuldung der Konsumentinnen und Konsumenten wäre. Das interessiert die Pro Juventute nicht. Sie will lieber Kampagnen machen.

Quelle: Mario Roncoroni Schuldenberatung

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